{"id":6630,"date":"2021-11-08T16:05:23","date_gmt":"2021-11-08T15:05:23","guid":{"rendered":"https:\/\/old.schagerl.com\/meisterinstrumente\/?page_id=6630"},"modified":"2021-12-07T13:28:37","modified_gmt":"2021-12-07T12:28:37","slug":"60-jahr-jubilaeum","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/old.schagerl.com\/meisterinstrumente\/kontakt\/60-jahr-jubilaeum\/","title":{"rendered":"60 Jahr Jubil\u00e4um"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text]\u201e1961: Die Gr\u00fcndung des Musikhauses Schagerl\u201c<\/p>\n<p>In \u00d6sterreich der Nachkriegsjahre, insbesondere im nieder\u00f6sterreichischen Mostviertel, gab es wenig Musikgesch\u00e4fte und neue Instrumente waren kaum zu bekommen. Karl Schagerl Senior erhoffte sich durch die Gr\u00fcndung eines Musikhauses, Blaskapellen, Musikkapellen und sonstigen Musikern_innen den Zugang zu Instrumenten, Notenmaterial und professionellen Reparaturen zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Das Jahr 1961 datiert die offizielle Gr\u00fcndung des Musikhauses Schagerl: Um es ganz genau festzulegen, der 25. Juli mit dem Erlangen des Gewerbescheins zum Handel mit Musikinstrumenten. Im Herbst desselben Jahres erhielt Karl Schagerl Senior zus\u00e4tzlich den Gewerbeschein zum Bau von Blasinstrumenten. Dies legte im Blechblasinstrumentensektor das Fundament zur Entwicklung zu einem der weltweit f\u00fchrenden Hersteller von handgefertigten Meisterinstrumenten.<\/p>\n<p>Die ersten Trompeten und Fl\u00fcgelh\u00f6rner konnten ab dem Jahr 1963 in kleinen St\u00fcckzahlen, angeregt durch die Freundschaft mit Hermann Ganter aus M\u00fcnchen, gebaut werden. Von Anfang an wurden au\u00dferdem tschechische Blasinstrumente \u00fcber die Firma B\u00f6hmer aus Wien importiert und Instrumente von der Firma Hammerschmidt aus Wattens wurden im Handel aufgenommen.<\/p>\n<p>Die anfallenden Arbeiten wurden in den Anfangsjahren von Karl Schagerl Senior und seiner Ehefrau Josefa Schagerl, ohne welche dies nie m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, alleine im eigenen Wohnhaus verrichtet. Ein eigenes Firmengeb\u00e4ude gab es noch nicht. Au\u00dferdem war Karl Schagerl Senior anfangs noch als Molkereimeister in der Molkerei Mank t\u00e4tig und musste beide T\u00e4tigkeiten parallel bewerkstelligen.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;6639&#8243; img_size=&#8220;400&#215;566&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h2 class=\"article-title\">Podcast von Thomas Zsivkovits mit CEO Karl Schagerl<\/h2>\n<p>Anl\u00e4sslich unseres 60 Jahr Jubil\u00e4ums kam Thomas Zsivkovits zu uns und interviewte CEO Karl Schagerl f\u00fcr seinen Podcast \u201eSchiffkos Music Talk\u201c<\/p>\n<p>Karl Schagerl erz\u00e4hlt \u00fcber die Anfangsjahre vom gleichnamigen Musikhaus, die ersten Schritte im Instrumentenbau, \u00fcber die Verbindung zu den Br\u00fcdern Hans und Thomas Gansch, \u00fcber sein erstes \u201eH\u00f6rstock\u201c Festival, \u00fcber seine Visionen und Pl\u00e4ne f\u00fcr die Zukunft und noch \u00fcber vieles mehr.<\/p>\n<p>Podcast SCHIFFKOS MUSIC TALK<br \/>\n<a href=\"https:\/\/podcasts.apple.com\/at\/podcast\/schiffko-s-music-talk\/id1571991013?i=1000540566503&amp;fbclid=IwAR0DqPN7maaTbWYpZ83qS58js7M1WM8NM2YEpdrqZlrMCFnN4K5fkWlZfWc\">https:\/\/podcasts.apple.com\/\u2026\/schiffko-s\u2026\/id1571991013\u2026<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/2YnNEzrI1VlgMxO6721A2Y?si=n1uwef34SYi-oXoW-HDW5A&amp;fbclid=IwAR0EgwTsTsJs8Np4hDf-FnOHz4zW-GE5xJMas-GmDvijWN2LwGBuWNrqqmU\">https:\/\/open.spotify.com\/episode\/2YnNEzrI1VlgMxO6721A2Y\u2026<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/hashtag\/podcast?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZWmhGHzrAMdBV0cVu1fN6vI2Ihy5QQiP59p5s9mjqCZdjjXKa5DdMlgntu7e3l_coupGHeVyaqW7gQmG9rzAr4icSBcomAnhZe1qgDJSlteztpYywsO0y3i0HdR9wziTSNyE13-XbNEOG-b46Rz5B6CskzAzSczjedEGb3mB2Vv8e9BeXvf1exe-cT8Ngp0ZaIQAbz3GabIhXmuBwAnwtQ9&amp;__tn__=*NK-y-R\">#podcast<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/hashtag\/schagerl?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZWmhGHzrAMdBV0cVu1fN6vI2Ihy5QQiP59p5s9mjqCZdjjXKa5DdMlgntu7e3l_coupGHeVyaqW7gQmG9rzAr4icSBcomAnhZe1qgDJSlteztpYywsO0y3i0HdR9wziTSNyE13-XbNEOG-b46Rz5B6CskzAzSczjedEGb3mB2Vv8e9BeXvf1exe-cT8Ngp0ZaIQAbz3GabIhXmuBwAnwtQ9&amp;__tn__=*NK-y-R\">#schagerl<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/hashtag\/blasmusiklebt?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZWmhGHzrAMdBV0cVu1fN6vI2Ihy5QQiP59p5s9mjqCZdjjXKa5DdMlgntu7e3l_coupGHeVyaqW7gQmG9rzAr4icSBcomAnhZe1qgDJSlteztpYywsO0y3i0HdR9wziTSNyE13-XbNEOG-b46Rz5B6CskzAzSczjedEGb3mB2Vv8e9BeXvf1exe-cT8Ngp0ZaIQAbz3GabIhXmuBwAnwtQ9&amp;__tn__=*NK-y-R\">#blasmusiklebt<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/hashtag\/trumpet?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZWmhGHzrAMdBV0cVu1fN6vI2Ihy5QQiP59p5s9mjqCZdjjXKa5DdMlgntu7e3l_coupGHeVyaqW7gQmG9rzAr4icSBcomAnhZe1qgDJSlteztpYywsO0y3i0HdR9wziTSNyE13-XbNEOG-b46Rz5B6CskzAzSczjedEGb3mB2Vv8e9BeXvf1exe-cT8Ngp0ZaIQAbz3GabIhXmuBwAnwtQ9&amp;__tn__=*NK-y-R\">#trumpet<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/hashtag\/trombone?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZWmhGHzrAMdBV0cVu1fN6vI2Ihy5QQiP59p5s9mjqCZdjjXKa5DdMlgntu7e3l_coupGHeVyaqW7gQmG9rzAr4icSBcomAnhZe1qgDJSlteztpYywsO0y3i0HdR9wziTSNyE13-XbNEOG-b46Rz5B6CskzAzSczjedEGb3mB2Vv8e9BeXvf1exe-cT8Ngp0ZaIQAbz3GabIhXmuBwAnwtQ9&amp;__tn__=*NK-y-R\">#trombone<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/hashtag\/mnozil?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZWmhGHzrAMdBV0cVu1fN6vI2Ihy5QQiP59p5s9mjqCZdjjXKa5DdMlgntu7e3l_coupGHeVyaqW7gQmG9rzAr4icSBcomAnhZe1qgDJSlteztpYywsO0y3i0HdR9wziTSNyE13-XbNEOG-b46Rz5B6CskzAzSczjedEGb3mB2Vv8e9BeXvf1exe-cT8Ngp0ZaIQAbz3GabIhXmuBwAnwtQ9&amp;__tn__=*NK-y-R\">#mnozil<\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;6627&#8243; img_size=&#8220;400&#215;566&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h3><strong>Musikhaus Schagerl<br \/>\nEine famili\u00e4re Firmenchronik<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Gr\u00fcndervater<\/strong><\/p>\n<p>Geboren 1929 in Mank und dort auch aufgewachsen, entdeckte Firmengr\u00fcnder Karl Schagerl schon im zarten Alter von neun Jahren seine Liebe zur Musik. Zur Violine und zum Akkordeon zog es ihn, sp\u00e4ter hatten es ihm auch Posaune und Schlagzeug angetan.<\/p>\n<p>Nach dem Krieg wandte sich Schagerl der Trompete zu und verdiente sich in der Tanzkapelle \u201eT\u00f6nende Sieben\u201c\u00a0 sogleich seine ersten Sporen. Rasch machte sich das musikalische Multitalent auch als Fl\u00fcgelhornist in der Stadtkapelle Mank und Mitglied mehrerer Nachbarkapellen einen Namen und avancierte 1952 mit gerade einmal 23 Jahren zum Kapellmeister der Manker Stadtkapelle.<\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcnderjahre <\/strong><\/p>\n<p>Wie so vieles gestaltete sich in der Nachkriegszeit auch der Instrumentenkauf schwierig. F\u00fcr den beseelten Musiker war das der Ansto\u00df zur Gr\u00fcndung seines eigenen Musikgesch\u00e4fts. Unterst\u00fctzt von seiner Frau Josefa meldete er 1961 nicht nur das Gewerbe f\u00fcr den Handel mit Musikinstrumenten, sondern wenige Monate sp\u00e4ter auch f\u00fcr das f\u00fcr den Bau von Blasinstrumenten an.<\/p>\n<p>Von Anfang an mit dabei: Lieferanten mit klingenden Namen und ebensolchen Instrumenten. Das Musikhaus Hammerschmidt aus Wattens etwa, Musica aus Steyr oder die Firma B\u00f6hmer aus Wien, die damals tschechische Blasinstrumente importierte. Ab Mitte der 1960er Jahre verkaufte man in Mank auch die angesagten elektronischen Orgeln des italienischen Erzeugers Farfisa und Verst\u00e4rker der Marke Dynacord.<\/p>\n<p>Man schrieb das Jahr 1963, als die Freundschaft mit dem M\u00fcnchner Instrumentenbauer Hermann Ganter Karl Schagerl schlie\u00dflich dazu bewegte, Fl\u00fcgelh\u00f6rner und Trompeten zu bauen \u2013 vorerst in kleinen St\u00fcckzahlen.<\/p>\n<p><strong>Erfolgsjahre<\/strong><\/p>\n<p>Es schien, als h\u00e4tte man auf ein Musikgesch\u00e4ft dieser Art allerorts gewartet, der Gesch\u00e4ftserfolg stellte sich rasch ein. In den 1970er Jahren wurden die ersten beiden Mitarbeiterinnen an- und 1976 das neue Gesch\u00e4ftslokal fertiggestellt. Kurzfristig war sogar Platz genug, das Notengesch\u00e4ft in den Betrieb zu integrieren, aber schon 1978 wurde eine Vergr\u00f6\u00dferung des Neubaus notwendig.<\/p>\n<p>Nacheinander traten die Kinder von Karl und Josefa Schagerl in das Unternehmen ein. Den Anfang machte Karl Schagerl jun., der ab 1979 als Lehrling das Gesch\u00e4ft von der Pike auf kennenlernen sollte. Seine Schwester Elisabeth tat es ihm noch im selben Jahr nach. 1981 und 1983 komplettierten schlie\u00dflich die S\u00f6hne Robert und Hans den Familienbetrieb. Alle jeweils auf ein Fachgebiet spezialisiert, vergr\u00f6\u00dferten sie nicht nur die Belegschaft, sondern erweiterten auch die Kompetenzen des Musikhauses enorm.<\/p>\n<p><strong>Erfolgsschmiede<\/strong><\/p>\n<p>Als man bei Schagerl 1978 begann, Geigen zu bauen, setzte das Unternehmen von Anfang an auf die Kooperation mit namhaften Instrumentalisten. Und so waren in Mank regelm\u00e4\u00dfig Professoren, Spitzenmusiker oder Komponisten wie Lotte und Wolfgang Ebert vom Konservatorium Wien, Leopold Schmetterer oder Rudolf Hansen, der Leiter der Jazzabteilung des Konservatoriums, anzutreffen.<\/p>\n<p>Das Gesch\u00e4ft entwickelte sich pr\u00e4chtig \u2013 auch das mit den Blechinstrumenten. Die Zusammenarbeit mit professionellen Partnern hatte sich bew\u00e4hrt, also holte sich Karl Schagerl f\u00fcr das Blechsegment ebensolche Unterst\u00fctzung. Beispielsweise bei der Firma Josef Lidl in Br\u00fcnn, dem \u00e4ltesten Musikinstrumentenhersteller im nahen M\u00e4hren. Von der hohen Qualit\u00e4t der Trompeten und Fl\u00fcgelh\u00f6rner \u00fcberzeugt, z\u00e4hlte bald prominente Kundschaft zur Schagerl-Gemeinde: Helmut Wobisch etwa, Vorstand der Wiener Philharmoniker, die Philharmonika-Professoren Wei\u00df und Lebera oder die Trompetensolistin und Professorin an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien Carol Dawn Reinhart.<\/p>\n<p><strong>Meisterbetrieb<\/strong><\/p>\n<p>1989 \u00fcbernahm Karl Schagerl jun. die Leitung des Betriebs und als Vertreter der dritten Schagerl-Generation legte Robert Schagerl 1994 seine Meisterpr\u00fcfung als Blasinstrumentenmacher ab.<\/p>\n<p>Rund zehn Jahre sp\u00e4ter wurde das Gesch\u00e4ftslokal neuerlich gro\u00dfz\u00fcgig ausgebaut, womit nun f\u00fcnf gro\u00dfe Werkstattr\u00e4ume und weitere Verkaufs-, B\u00fcro- und Lagerfl\u00e4chen die t\u00e4gliche Arbeit erleichterten.<\/p>\n<p><strong>Meisterinstrumente<\/strong><\/p>\n<p>Die au\u00dfergew\u00f6hnliche Qualit\u00e4t im Instrumentenbau weckte weltweit gro\u00dfes Interesse an den hochwertigen Solisteninstrumenten aus Mank. Seit der Jahrtausendwende schl\u00e4gt sich die internationale Anerkennung in Bestellungen aus aller Herren L\u00e4nder nieder: Berufsmusiker rund um den Erdball \u2013 in Europa, Nordamerika, Japan und Australien \u2013 spielen heute auf Schagerl-Instrumenten.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;6761&#8243; img_size=&#8220;400&#215;566&#8243;][vc_single_image image=&#8220;6764&#8243; img_size=&#8220;400&#215;566&#8243;][vc_single_image image=&#8220;6767&#8243; img_size=&#8220;400&#215;566&#8243;][vc_single_image image=&#8220;6769&#8243; img_size=&#8220;400&#215;566&#8243;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text]\u201e1961: Die Gr\u00fcndung des Musikhauses Schagerl\u201c In \u00d6sterreich der Nachkriegsjahre, insbesondere im nieder\u00f6sterreichischen Mostviertel, gab es wenig Musikgesch\u00e4fte und neue Instrumente waren kaum zu bekommen. 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